Monitoring-Workshop

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Die AG Krebsepidemiologie der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) veranstaltete ihren diesjährigen Workshop am 7. und 8. November 2012 im OFFIS-Institut in Oldenburg zum Thema
'Monitoring in epidemiologischen Krebsregistern: Möglichkeiten – Grenzen – Risiken'.

 

Hintergrund ist, dass die damalige niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan dem Epidemiologischen Krebsregister Niedersachsen (EKN) Ende 2010 den Auftrag erteilte, ein Konzept für ein prospektives Monitoring zu entwickeln, um ganz Niedersachsen kleinräumig nach Gemeinden mit einer auffällig hohen Krebsinzidenz zu überprüfen. Das EKN und das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) entwickelten daher ein methodisches Verfahren für ein Monitoring, welches auf der 2-tägigen Veranstaltung vorgestellt und mit den ca. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausführlich diskutiert wurde.

 

Neben den Möglichkeiten eines kleinräumigen Monitorings befassten sich die WissenschaftlerInnen auch ausführlich mit den Grenzen und Risiken eines derartigen Verfahrens. Die Veranstaltung wurde am 07.11.12 von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. H.-Jürgen Appelrath, (Vorstand OFFIS – Institut für Informatik, Oldenburg) mit einem Grußwort eröffnet. Ein kurzer Artikel über den Workshop erscheint im Dezember 2012 in der OFFIS-Hauszeitung „datawork“.

 

Die sich anschließenden Vorträge sind nachfolgend aufgeführt und als pdf-Datei jeweils hinterlegt:

 

  • Internationale und nationale Empfehlungen zu Krebsclusteruntersuchungen – Sinn von Guidelines bei anlassbezogenen Krebsclusteruntersuchungen

    Michael Hoopmann, Niedersächsisches Landesgesundheitsamt (NLGA)

 

  • Aspekte im Umgang mit Krebsclustern: Clusteruntersuchung am Beispiel der Auswertung Wewelsfleth

    Ron Pritzkuleit, Institut für Krebsepidemiologie, Universität Lübeck

     

  • Clusteruntersuchung am Beispiel der Samtgemeinde Asse

    Claudia Vohmann, Epidemiologisches Krebsregister Niedersachsen (EKN), Registerstelle

 

 

 

 

  • Software CARESS (Cancer Registry – Epidemiological and Statistical Data Exploration System)

    Dr. Sascha Koch, OFFIS-Institut, Oldenburg

 

  • Anwendung sequentieller Verfahren im Rahmen eines zweistufigen Monitoringskonzeptes

    Michael Hoopmann, Niedersächsisches Landesgesundheitsamt (NLGA)

 

 

 

 

 
 
   

Zuletzt aktualisiert: Freitag, 26. Juli 2019
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