Historie

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2018
Ab. 1. Juli nimmt das Klinische Krebsregister Niedersachsen (KKN) seinen Regelbetrieb auf. EKN und KKN arbeiten eng zusammen und betreiben eine gemeinsame Datenannahmestelle (elektronisches Melderportal).

 

2017
Gesetz zur Umsetzung des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes in Niedersachsen tritt in Kraft. Artikel 1 enthält das Gesetz über das Klinische Krebsregister Niedersachsen (GKKN). Mit Artikel 2 wird das bestehende GEKN in einzelnen Paragrafen angepasst.

 

2017
Gründung des Klinischen Krebsregisters Niedersachsen (KKN) als selbständige Anstalt öffentlichen Rechts in der Trägerschaft des Landes Niedersachsen.

 

2013
Neufassung des Gesetzes über das Epidemiologische Krebsregister Niedersachsen (GEKN) tritt zum 1. Januar in Kraft.

Mit dem neuen Gesetz sind alle Meldungen kleinräumig zuzuordnen und können bei Verdacht auf regionale Krebshäufungen ausgewertet und analysiert werden (bisher galt dies nur für Meldungen mit Einwilligung der Patienten). Weitere Verbesserungen sind die Anpassungen an die Vorgaben des Bundeskrebsregisterdatengesetzes (BKRG) und Regelungen zur Evaluation von Krebsfrüherkennungs-Programmen.

 

2013
Inkrafttreten des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (Krebsfrüherkennungs- und –registergesetz - KFRG). Zentrale Inhalte: Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung; Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister, die flächendeckend in den Bundesländern einzurichten sind. Hintergrund ist die Umsetzung des Nationalen Krebsplans, dessen Ziel es ist, die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland zu verbessern.

 

2009
Bundeskrebsregisterdatengesetz (BKRG) tritt in Kraft und regelt u.a. die Datenübermittlung zwischen den epidemiologischen Landeskrebsregistern und dem Zentrum für Krebsregisterdaten beim RKI

 

2003
Flächendeckende Erfassung von Krebserkrankungen im EKN erfolgt für ganz Niedersachsen mit einer Vollzähligkeit der Erfassung von mehr als 90%.

 

2000 – 2003
Aufbau der flächendeckenden Krebsregistrierung in Niedersachsen entsprechend des im GEKN vorgesehenen Stufenplans: Bezirk Weser-Ems (2000), Bezirk Lüneburg (2001), Bezirk Braunschweig (2002) und Bezirk Hannover (2003).

 

2000
Inkrafttreten des Gesetzes über das Epidemiologische Krebsregister Niedersachsen (GEKN) und Einrichtung des EKN durch das Land Niedersachsen (mit der Vertrauensstelle in Hannover und der Registerstelle in Oldenburg). Das GEKN beschreibt ein Melderecht für alle Ärztinnen und Ärzte mit direktem Patientenkontakt mit Einwilligung der Betroffenen sowie eine Meldepflicht für Ärztinnen und Ärzte ohne direkten Patientenkontakt.

 

1995-99
Erprobungsphase der organisatorischen Strukturen und der Meldewege mit Meldungen aus dem Tumorzentrum Oldenburg; Entwicklung und Erprobung der Softwaresysteme für ein epidemiologisches Krebsregister in Niedersachsen mit datenschutz-konformen Strukturen und Kontrollnummern-System, Gesetzesvorbereitung.

 

1995
Bundeskrebsregistergesetz trifft in Kraft und verpflichtet alle Länder zur epidemiologischen Krebsregistrierung. Es ist auf 5 Jahre begrenzt.

 

1991-1995
Vorarbeiten u.a. für die Umsetzung eines neuartigen Meldemodells in einem niedersächsischen Krebsregister.

 

1990
Koalitionsvereinbarung in Niedersachsen zum Aufbau eines landesweiten Krebsregisters.

 


Zuletzt aktualisiert: Montag, 20. August 2018
Jahresbericht 2015 Datenbankabfrage Interaktiver Bericht  

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